Beoachter der Menschenwelt
Sie blick aus dem Fenster
hinunter zu den Unterbergbewohner,
der Schnee zerfiel,
hier bricht eine neue Zeit an.
Was wird die neue Zeit bringen?
Der Blick fällt in den magischen Spiegel,
sie ist ein beoachter der Menschenwelt,
zwischen den Welten lebt sie hier.
Halb Mensch,halb Vampir
Prinzessin und Krieger zugleich.
Beoachter der Zeit
Wie ein Beoachter der zeit,
dieser welt die zeit schleich fort,
diesr Ort verändert sich
durch die geschehnisse dieser Welt
Der Abgrund des Garten,
hast du die flasche Schicksalkatren gezogen?
Die Welt da untern zählt nicht mehr.
Erzähl mir mehr von dir!
Warum bist du hier?
Die Familie des Blutmondes-Beging der Erzählung
Wenn sie diese Geschichtewirklich hören wollen.
Dann richtn Sie sich doch erstmal gemüdlich
im Roten Salon ein,kommen Sie doch herein!
Es ist eine ungewöhnlich lange Geeschicht
mit viel Handlung übermehren Jahrhunderte.
Die Familiengeschichte,der Familie
des Blutmondes ist so alt.
Eine lange Reise der Erinnerung
durch Raum und Zeit.
Eine Führung durch die Erinnerung,
ein Weg zurück zum Anfang.
Erzählung aus der Vergangenheit
Vom Schneewittchenspruch
-von dem was in der Vergangenheit vergargen liegt.
Die Wiege der Entstehung des Leben.
Im Flammenwin geboren,
dies Feuerkind,
wie der Phonix aus der Ache.
Die Welt hinaus.
Durchstreife die Erde.
Freundschaft und Rivalen.
Bevor du hierher gekommen bist
Bevor du hierher gekommen bist
ist alles anderes gewesen.
Was für ein Wesen bist
du eigentlich?
Bevor du hierher gekommen bist,
ist die Welt entstanden
aus Ruinen der Vergangenheit.
Finsternis über Land
In diese Buch ist niedergeschrieben
der Unlöslicher Fluch
die Finsternis liegt über dies Land,
wie ein dunkels Tuch
Zieht dich diese Dunkelheit an?
Hexe hast du mich einst genannt,
ich hab dich gleich wieder erkannt,
Als du gestern auf der fensterbank saß.
Und du dir die Sterne in der ferne sah,
wüsste ich sofort ,wer du bist.
Wie ein dunekels Geheimnis,
zieh dich die Dunkelheit an,
mache ich dich etwa an?
Die zeit hat dich scheinbar
zu mir geführt.
Soll ich dich verführen?
Schicksal lies die Flammen beginnen
zubrennen, dies Feuer des Krampfes,
was in mir brennt.
Mit dem Schwert in der Hand,
werde ich gewinnen.
Mein Leben lenken.
Mitternachtstraum
Dies wie ich bin ,dies zeig ich dir
-hier versteckt in dieser Mitternachttraum
im Raum der Zeit dieser Nacht.
Vom Licht entfernt in dieser finsteren Welt,
steht dies Zirkuszelt,
in seiner schwarzen Pracht.
Hier wird der Zirkus von Vampieren geführt.
Vampire-Sie regieren die Nacht.
Die Aufführung beginnt.
Nun gewinnt die Finsternis an Mach.
Wie im Flammenschein,
die lady ufen Seile Tanzt
Wacht über Robinblutschloss
Die Jahre gingen ins Land.
Ihr haar schon wie Seiten waren,
Wahrhaftig schon die Göttin,
in all ihrer Pracht.
Die Göttin mit den Seidenhaar
wacht über diese Robinblutschloss.
Und beeinflusst die Träume
der schlaften hier
Watch over Robin Blood Castle
The years went by.
Her hair was already like pages,
Truly already the goddess,
in all her glory.
The goddess with the silk hair
watches over this Robin blood castle.
And influences the dreams
of the sleeping here.
Teufelschwarz
Ich bin soein Teufisches Arschloch,
dass ich jedesmal,
beim hinsetzen aufpassen muss,
mir nicht meinen Teufelschwanz
ein zu klemmen
Sie als schatten der dich umgibt
Sie als sShatten der dich umgibt
Wie ist die Abwesentheit von Licht für dich?
Die dunkelheit ihr schwarz macht es dir Angst?
Faziert sie dich? Du gibt acht, was passiert.
Ohne jegliches Licht, wie rein ist dies Schwarz?
Kannst du ihr vertrauen,ohne zu betrauern
Ein schwarzer Sonnenuntergang
Noch einmal meine Bildersammlung
der Vergangenheit sortieren.
Alles nochmal neu Interpetieren.
Schwarzer Stern.
Die dunkele Sonne.
Wie ein schwarzer Sonnenuntergang.
Du haste Angst vor mir,
das ich dir die Appokalyse bringe.
Mein Gang macht dir Angst,
mein schweigen macht dich nervös.
Für gefährlich hältst du meinen Blick.
Nicht mal meinen Namen hast
du lange Zeit gekannst.
Obwohl mir uns vor Jahren
begehnet sind.
Stehen wirklich die Tarottkarten
auf Sieg?
Verbindet sich die Schicksale erneut
Zeig mir, wie weit ich gekommen bin
Ein neuer Sonnenaufgang,
als Traufe des Lebens.
Hier in dieser Welt,
wie weizt bin ich gelaufen?
Ein Haufen an Erinnerung trurmen sich
zu Bergen auf.
Nur, der eingebrannte Schnee in mir,
zeigt mir, wie weit ich gekommen bin
in der Schatten.
Jenseits der langen Nacht,
auf der anderen Seite der Zeit.
Eine Aussicht auf Erfolg,
halt mich hier an Leben.
Gedanken weiter zuentwickeln
Du spielst mit Kontrasten deiner Vorstellung.
Gedanken weiter zuentwickeln,
es wickeln sich Bilder zu ganzen Filmhandlungen
zusammen,eine Wandlung an fantatischen Bildern.
Tiefschwarz die Lippen
Die schwarzen Lippen,ihr Raubtierblick.
Diese tiefschwarzen Lippen,
tiefschwarz sind ihre Lippen.
sitzt sie warte da.
Den Blick eines Raubtiers,
dir wird ganz anders.
Scheinbar unnahrbarnimmst du sie wahr.
Die Schwarzen Rosen im Harra.
Wieso hast du Angst vor mir?
Nun siehst du sie, woran denst du bei ihr.
Was lenken dein Blick zu mir?
Sequenz der Träume
Dieser der vergangen Nacht,
ein Element einer verboogene Nachricht,
ein Erzählsement der tief versteckten Gedanken.
Sie haben ihre eigen Fequenz
der Übertragung in diese Welt
Sie als schatten der dich umgibt
Sie als sShatten der dich umgibt
Wie ist die Abwesentheit von Licht für dich?
Die dunkelheit ihr schwarz macht es dir Angst?
Faziert sie dich? Du gibt acht, was passiert.
Ohne jegliches Licht, wie rein ist dies Schwarz?
Kannst du ihr vertrauen,ohne zu betrauern
Die Gedanken in der Eiswelt
Verschlafen die Gedanken,
die reale Zeit vermischt
sich mit Tagträumereiren,
die Bildgewalt in mir.
Eingeschlafen die Welt im Eis.
Löse, wiegen sich die Schneeflocken
im Wind,
finden den Weg in einen wundervollen
Wintertraum.
Verschlafen die Gedanken.
Eingeschlafen die Welt im Eis.
Auf dem Meer der Ewigkeit.
Die Gedanken sind verschlafen.
Die Welt ist im Eis eingeschlafen.
Hier am Meer der Ewigkeit.
Die Eiswelt der Gedanken
aam Meer der Ewigkeit.
Die Gedanken in der Eiswelt.